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Diese Homepage soll dazu dienen, Bürgern sowie Interessenten schnell Informationen über die Verkehrs- und Bauplanungen der Gemeinde Herzebrock - Clarholz zu geben. Dies ungeschönt in möglichst neutraler Darstellung. Viele Informationen werden nicht veröffentlicht. Hierdurch entsteht ein verfälschtes Bild.
Im Informationssystem der Gemeinde wird unter sonstige Planungen die Nordumfahrung veröffentlicht
Unter folgendem Link sind bisher nur der grob geplante Trassenverlauf dargestellt.
http://www.o-sp.de/herzebrock/plan/uebersicht.php?M=5&L1=22&pid=18300
Nach wie vor argumentiert die Gemeinde, die Straße müsste so breit damit ein landwirtschaftlicher Begegnungsverkehr möglich sei.
Sollen Millionen Steuergelder verschwendet werden für in der Erntezeit max. 5 Traktoren am Tag..??
Die Landwirte entlang der geplanten Trasse wollen die Straße nicht so breit haben. Sie haben sich mit Ihren Unterschriften dagegen so eine breite Straße
ausgesprochen.
Die Landwirte die diese Straße fordern bringen dieses Argument gegen die B 64n.
Der geplante Querschnitt entspricht dem einer Landesstraße

Der im Förderantrag dargestellte Straßenquerschnitt ist nach den Richtlinien für die Anlage von Straßen der Standard für eine Landesstraße.
das heißt, die Straße könnte bis zu 15000 Fahrzeuge aufnehmen.
Bund der Steuerzahler berichtet in seiner aktuellen Ausgabe über die Nordumfahrung
Artikel vom Bund der Steuerzahler bezüglich der Nordunfahrung.
Artikel Bund der Steuerzahler.pdf
PDF-Dokument [1.0 MB]
Obwohl der Rat für ein Planfeststellungsverfahren zum Bau der Nordumfahrung gestimmt hat wird anwaltlicher Druck auf die Anlieger ausgeübt
Die Verwaltung geht mit massiven Druck persöhnlich gegen die Anlieger vor obwohl der Rat die Durchführung eines Planfeststellungsverfahrens beschlossen hat.
Ist dies die feine Art mit seinen Bürgern umzugehen?
Wird man bestraft nur weil man allen Bürgern ein Chance geben möchte an einem Straßenbauprojekt für 2,6 Mio € Steuergelder mit zu bestimmen ?!?!
Einleitung eines Planfeststellungsverfahrens vor dem Entscheid des Petitonsausschusses
Die Gemeinde Herzebrock-Clarholz will vor dem Entscheid des Petitonsausschusses im Planungsausschuss und im später im Rat die Einleitung eines Planfeststellungsverfahren beschließen.
ACHTUNG: Mit der im Raum stehenden Straßenbreite von 6 Metern !!
- Warum hält die Gemeinde mit allen Mitteln an der Straßenbreite fest ???
- Was steckt wirklich dahinter??
Warum sucht die Verwaltung nicht das Gespräch und den Kompromiss?
Die Sicherheit ist schon heute gewährleistet.
Auf dem Wachfuß gab es die letzten 5 Jahre nur 6 Unfälle, alle mit Blechschaden. 3 davon waren Wildunfälle. Die Durchschnittsgeschwindigkeit liegt unter 50 Km/h.
Aus der Förderrichtline geht ganz klar hervor, dass die Fahrbahnbreite nicht ausschlaggebend für die Förderfähigkeit ist..!!
Es gibt keine gesetzliche Grundlage an der geplanten Fahrbahnbreite festzuhalten.
8000 Autos sollen laut Förderantrag die Nordumfahrung befahren. Woher sollen diese Autos kommen?
- Diese müssen zwangsläufig durch die Schomäker Straße den Feldbusch den Postweg!
- 2,6 Mio € Baukosten und Herzebrock wird nicht
entlastet....
- Warum wird die Straße nicht für den LKW - Verkehr gesprerrt......
- Der Bund der Steuerzahler hat bezüglich der Nordumfahrung um Stellungnahme gebeten.
PDF-Dokument [11.8 KB]
PDF-Dokument [1.5 MB]
